Neueröffnung beim TSV Pfungstadt: TSV-Gaststätte bei Aristoteles öffnet ihre Türen

Nach kurzer Pause gibt es auf dem TSV-Gelände wieder einen neuen kulinarischen Treffpunkt. Am 25. September 2026 eröffnet die „TSV Gaststätte bei Aristotelis“ und lädt mit deutsch-griechischer Küche zum Genießen und Verweilen ein.

Pfungstadt darf sich auf eine neue gastronomische Adresse freuen: Auf dem Gelände des TSV Pfungstadt e. V. öffnet am 25. September 2026 die „TSV Gaststätte bei Aristotelis“ ihre Türen.

Nach einer kurzen Pause kehrt damit wieder Leben in die Vereinsgaststätte ein. Die Gäste erwartet eine abwechslungsreiche deutsch-griechische Küche, bei der traditionelle Gerichte aus beiden Küchen auf der Speisekarte zu finden sind.

Von beliebten deutschen Klassikern über herzhafte Spezialitäten bis hin zu griechischen Köstlichkeiten wie Gyros, Souvlaki und verschiedenen Vorspeisen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch Salate, Fischgerichte und vegetarische Spezialitäten sollen das Angebot ergänzen.

Bei Aristotelis steht neben dem Essen vor allem die Gastfreundschaft im Mittelpunkt. Die neue Gaststätte möchte ein Ort sein, an dem sich Vereinsmitglieder, Familien, Freunde und Gäste aus Pfungstadt und Umgebung gleichermaßen wohlfühlen.

Ob nach dem Sport, zum gemütlichen Familienessen, für einen Abend mit Freunden oder einfach für ein gutes Essen in geselliger Runde – die TSV Gaststätte bei Aristotelis möchte künftig ein beliebter Treffpunkt auf dem TSV-Gelände werden.

Die Vorfreude auf die Neueröffnung ist groß. Mit viel Engagement und Leidenschaft möchte das Team seine Gäste willkommen heißen und ihnen eine angenehme Zeit bei gutem Essen und herzlicher Atmosphäre bereiten.

Am 25. September 2026 ist es soweit: Die TSV Gaststätte bei Aristotelis öffnet ihre Türen!

Herzlich willkommen und guten Appetit!

Sportliche Höchstleistung vor dem eigentlichen Turnier

Sturmschäden im Eiltempo beseitigt

Am letzten Augustwochenende fand auf der Anlage am Sport- und Freizeitzentrum Nord in Pfungstadt das 37. Pfungstädter 18-Bahnen-Pokalturnier statt – ein beliebtes Freundschaftsturnier der Pfungstädter Minigolffreunde. Doch beinahe hätten Wetterkapriolen das Event gefährdet: Ein Unwetter am unmittelbaren Freitag zuvor richtete schwere Schäden auf dem Minigolfplatz an. Zwei große Bäume fielen dem Sturm zum Opfer: Eine Kiefer stürzte zwischen die Bahnen und beschädigte einen Protokollständer, während eine große Birke unglücklicherweise auf das Dach des Vereinsheims krachte. Dabei wurden nicht nur das Dachgebälk und die Ziegel beschädigt, sondern durch das sich aufrichtende Wurzelwerk auch der erst im Frühjahr hergerichtete Grillstand in Mitleidenschaft gezogen.

Doch mit vereinten Kräften der Bahnengolfer und ihrer Freunde gelang eine sensationelle Kraftanstrengung: Noch am Freitag wurden beide Bäume zerlegt, Dachgebälk und Ziegel repariert, die Wurzeln entfernt und der Grillstand provisorisch wieder aufgebaut – eine überragende Teamleistung der kleinsten Abteilung des TSV Pfungstadt. So konnten bereits am Freitagmittag die ersten Gäste aus dem südbadischen Inzlingen und Tuttlingen sowie aus Ludwigshafen trainieren, während die letzten Aufräumarbeiten liefen.

Bei schlussendlich besten Wetterbedingungen präsentierte sich die Anlage dann am Wochenende rausgeputzt den Spielern aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Den Gesamtsieg sicherte sich Robert Hahn aus Ludwigshafen mit hervorragenden 107 Schlägen über 5 Runden. Den zweiten Platz belegte Abteilungsleiter Magnus Pester (111 Schläge), der sich noch am Tag zuvor als Zimmermann und Dachdecker engagiert hatte. Die ehemalige Pfungstädterin Corinna Hahn, die mittlerweile ebenfalls für Ludwigshafen antritt, erreichte mit 115 Schlägen das drittbeste Gesamtergebnis – knapp vor Sportwart Manfred Pester, der zwar ebenfalls 115 Schläge benötigte, aber die schlechtere Rundendifferenz aufwies.
Auch die weiteren Pfungstädter Akteure schlugen sich wacker: Nils Körner beendete das Turnier mit 133 Schlägen, dicht gefolgt von Wolfgang Weiser (134 Schläge) und HaJo Wonka (141 Schläge).

Wer nach der Pfungstädter Kerb – während der die Anlage traditionell geschlossen bleibt – noch eine Runde Minigolf spielen möchte, hat bei gutem Wetter bis zum Ende der hessischen Herbstferien (einschließlich Sonntag, 18. Oktober 2026) dazu Gelegenheit: jeweils mittwochs ab 17 Uhr sowie an den Wochenenden ab 14 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit. Mehr Informationen auch unter www.tsv-pfungstadt.eu

DM geschafft – jetzt werden die Koffer gepackt. Und dann? Pfungstadt!

Viele unserer treuen „Stammgäste“ haben bei den Deutschen Meisterschaften mit Top-Platzierungen und Titeln überzeugt. Einige packen jetzt ihre Koffer für die Europameisterschaften in Birmingham – die große Pfungstädter Leichtathletikfamilie drückt natürlich kräftig die Daumen!

Während auf internationaler Bühne um Medaillen gekämpft wird, könnt ihr euren nächsten Wettkampf schon planen: Das Meldeportal auf LADV ist ab sofort geöffnet! Meldet euch jetzt für das Internationale Abendsportfest am 26. August an.

Und wer weiß? Vielleicht sehen wir den einen oder die andere EM-Teilnehmerin bzw. den einen oder anderen EM-Teilnehmer schon wenige Tage später wieder auf der Bahn in Pfungstadt.

Knapp an der EM-Norm vorbei: Hochklassige Leichtathletik beim Abendsportfest des TSV Pfungstadt

Beste Bedingungen, ein gut gefülltes Stadion und hochklassige Leichtathletik: Das Abendsportfest des TSV Pfungstadt bot am Mittwochabend einmal mehr Sport auf Spitzenniveau. Bei den für Pfungstadt gewohnt warmen und trockenen Bedingungen nutzten zahlreiche nationale und internationale Athletinnen und Athleten die schnelle Bahn für starke Leistungen und persönliche Bestzeiten.

Im Mittelpunkt stand das 800-Meter-Rennen der Männer. Malik Skupin-Alfa (LG Offenburg) gewann in starken 1:45,47 Minuten, verpasste die Bestätigungsnorm für die Europameisterschaften in Birmingham aber denkbar knapp um nur 17 Hundertstelsekunden. Dahinter steigerte der Deutsche U23-Meister Tom Stöber (TV Wetzlar) seine persönliche Bestzeit auf 1:46,05 Minuten. Dritter wurde Adrian Engster (TV Villingen) in 1:46,38 Minuten.

Auch über 1.500 Meter gab es hochklassige Rennen. Bei den Männern setzte sich der Finne Joonas Rinne in 3:38,82 Minuten vor seinem Landsmann Santtu Heikkinen (3:39,15) und dem Iren James Dunne (3:39,65) durch. Schnellster Deutscher war Tobias Tent (LG Stadtwerke München), der als Vierter nach 3:39,71 Minuten ins Ziel kam.

Das Frauenrennen gewann die Britin Ava Lloyd in 4:07,51 Minuten vor der Irin Eimear Maher (4:08,29). Beste Deutsche war Verena Meisl (TV Wattenscheid 01), die mit 4:08,98 Minuten Rang drei belegte. Dahinter verbesserten Vanessa Mikitenko (Silvesterlauf Trier) und Natalie Füllgraf (Cologne Athletics) ihre persönlichen Bestzeiten auf 4:10,10 beziehungsweise 4:10,19 Minuten.

Über die Sprintstrecken fehlten zwar kurzfristig die angekündigten afrikanischen Topsprinter, dennoch bekamen die Zuschauer spannende Rennen zu sehen. Über 100 Meter setzte sich Zehnkämpfer Amadeus Gräber (Eintracht Frankfurt), amtierender Deutscher Meister im Hallen-Siebenkampf, gegen Lukas Glöckner (LSG Goldener Grund) durch. Über 200 Meter revanchierte sich Glöckner und gewann in 21,56 Sekunden knapp vor Gräber (21,61). Bei den Frauen feierte Olympiateilnehmerin Corinna Schwab (LAC Erdgas Chemnitz) mit 23,48 Sekunden einen gelungenen Saisoneinstieg nach langer krankheits- und verletzungsbedingter Pause.

Auch die Athletinnen und Athleten des gastgebenden TSV Pfungstadt präsentierten sich vor heimischem Publikum. Ahmad Sharjeel absolvierte die 100 Meter in 12,56 Sekunden, Petar Markovic sprintete über die gleiche Distanz 12,38 Sekunden. Für das beste TSV-Ergebnis sorgte Emma Seidler: Sie lief die 200 Meter in 28,24 Sekunden und belegte damit Rang vier in der weiblichen Jugend U18.

Ein solches Meeting lebt vom ehrenamtlichen Engagement. Getreu dem Motto „Von Sportlern für Sportler“ waren mehr als 50 Helferinnen und Helfer der Abteilung im Einsatz. Bei der Zeitnahme, der Verpflegung, an den Wettkampfstätten und beim Auf- und Abbau sorgten sie für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die Leichtathletikabteilung bedankt sich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern.

Mit hochklassigen Leistungen, spannenden Rennen und einer rundum gelungenen Organisation bestätigte das Abendsportfest erneut seinen Ruf als eines der bedeutendsten Mittelstrecken-Meetings Deutschlands. Der TSV Pfungstadt freut sich bereits auf das nächste Meeting am 26. August, bei dem wieder zahlreiche Spitzenathletinnen und Spitzenathleten sowie viele Leichtathletikfans im Stadion begrüßt werden.

Emma Seidler vom gastgebenden TSV Pfungstadt belegte über 200 Meter mit 28,24 Sekunden den vierten Platz in der weiblichen Jugend U18.
Sieger Joonas Rinne aus Finnland stellte sich nach seinem Erfolg über 1.500 Meter den Fragen von Stadionsprecher Udo Döring.
Verena Meisl (vorne) war als Drittplatzierte und mit 4:08,98 Minuten die beste deutsche Läuferin über 1.500 Meter. Hinter ihr die spätere Siegerin Ava Lloyd aus Großbritannien.
Nur 17 Hundertstelsekunden fehlten 800-Meter-Sieger Malik Skupin-Alfa zur Bestätigungsnorm für die Europameisterschaften in Birmingham.
Olympiateilnehmerin Corinna Schwab feierte nach langer krankheits- und verletzungsbedingter Pause in Pfungstadt ein erfolgreiches Wettkampf-Comeback über 200 Meter. (Fotos: Reiß)

Abendsportfest am 15. Juli 2026

Der aktuelle Zeitplan für das Leichtathletik-Abendsportfest des TSV Pfungstadt ist veröffentlicht. Mehr als 600 Meldungen, internationale Spitzenathleten und Wettkämpfe bis in die Nacht versprechen am Mittwoch, 15. Juli, wieder ein besonderes Sporterlebnis.

Ab 18 Uhr geht es im Stadion des TSV Pfungstadt los. Sprinter aus Angola und Namibia treffen auf starke Konkurrenz, über 800 Meter und 1500 Meter sind hochklassige Felder mit nationalen und internationalen Topläufern gemeldet. Auch im Kugelstoßen dürfen sich die Zuschauer auf internationale Klasse freuen.

Athleten aus über 20 Nationen sorgen für internationales Flair. Dazu kommt die besondere Stimmung im Stadion: Die ungewohnte Nähe der Zuschauer zu den Sportlerinnen und Sportlern schafft die einzigartige Atmosphäre, die in der Leichtathletikszene längst als „Pfungstadt Magic“ bekannt ist.

Die Organisatoren freuen sich auf einen langen Abend voller schneller Zeiten, spannender Rennen und Leichtathletik auf höchstem Niveau. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Moderator Udo Döring sorgt mit Informationen und Unterhaltung für die passende Stimmung im Stadion.

Zehn Turner, neun Medaillen und starke Leistungen

Zehn Turner des TSV Pfungstadt gingen Ende Juni beim Gaukinderturnfest in Reinheim an den Start – und das mit großem Erfolg. Trotz hochsommerlicher Temperaturen in der Halle zeigten die Nachwuchsturner starke Leistungen im Gerätevierkampf an Boden, Sprung, Barren und Reck. Gewertet wurde jeder Turner einzeln in seiner jeweiligen Altersklasse.

Der Einsatz wurde am Ende mit zahlreichen Medaillen belohnt. Lukas Hubral, Leon Langenstein, Finn Esche und Leano Markovic sicherten sich jeweils die Goldmedaille. Damian Sattler, Elias Hubral und Joschua Seib freuten sich über Silber. Bronze ging an Miguel Schulz Fernandez und Hannes Wolf. Nils Dittmann komplettierte das starke Gesamtergebnis mit einem hervorragenden vierten Platz.

Neben den Platzierungsmedaillen erhielten alle Teilnehmer eine Turnfestmedaille sowie eine Urkunde. Trainer Rainer Götz, der beim Wettkampf zusätzlich als Kampfrichter im Einsatz war, zeigte sich stolz auf die Leistungen und die deutlichen Fortschritte seiner Turner.

Jetzt mitmachen!

Du bist mindestens 6 Jahre alt, hast Spaß an Bewegung und möchtest coole Turnelemente lernen? Dann komm nach den Sommerferien einfach zu einem Schnuppertraining der Gerätturner des TSV Pfungstadt vorbei! Egal, ob du bereits erste Erfahrungen gesammelt hast oder den Sport ganz neu entdecken möchtest – wir freuen uns auf motivierte Jungs, die das Gerätturnen kennenlernen möchten.

Trainiert wird montags von 16:00 bis 18:30 Uhr und donnerstags von 18:30 bis 20:00 Uhr in der Sporthalle der Goetheschule.

v.l.n.r von hinten nach vorne: Leano Markovic, Trainer Rainer Götz, Hannes Wolf, Lukas Hubral, Finn Esche, Leon Langenstein, Elias Hubral, Joschua Seib, Miguel Schulz Fernandez, Nils Dittmann. Auf dem Bild fehlt Damian Sattler. Foto: Rolf Knittel